A K T U E L L

21.05.2017

Antrag auf gerichtlichen Rechtsschutz durch das VG Oldenburg abgelehnt, Beschwerde vor dem OVG eingereicht. Das muss man sich mal vorstellen: Obwohl seit Jahren medizinische Bedenken gegenüber dem Betrieb von WKA weltweit erhoben werden und in Deutschland vielfach aktenkundig sind und eine medizinische Unbedenklichkeitsbescheinigung, der es deswegen nach dem BImSchG bedürfte, nicht existiert, überschreiten Richter durch Ermessen und Beurteilung ihre Kompetenzen, sie sind keine Mediziner. Ein Menschenversuch ohne explizite Einwilligung derer darf man wohl Folter nennen. Wo leben wir?

Und klingelt am Wochenende zweimal die Polizei bei mir, weil ich diese Frage stelle?

18.04.2017

Die nächste Runde: Der LOStA Südbeck der StA Osnabrück prüft erweiterte Vorwürfe. Der Landkreis Osnabrück wird sich als Genehmigungsbehörde der Dienst- und der Fachaufsicht stellen müssen und das Nds. Ministerium für Umwelt (… und verrückte Gangarten) wird sich abermals befassen müssen. Das geht solange, bis das Unrecht beseitigt ist.

31.03.2017

Offenbar missfallen der Fa. Landwind Textpassagen, sie ruft zur Mäßigung auf und deutet an, sie faschistoider Praktiken zu bezichtigen verharmlose die NS-Zeit. NEIN, ihr Handeln ist es, dass das Grauen von damals bagatellisiert!

26.03.2017

Das Bundesministerium für Umwelt (…) und das Niedersächsische Justizministerium befassen sich mit den Vorgängen!

Rechtsprechung heißt deswegen Rechtsprechung, weil sie an Recht und Gesetz gebunden ist – und so war es von den beteiligten Kommunen gewünscht, dass das Recht entscheidet, nicht ihre eigene Moral. So kommt es dann auch. Recht kann natürlich nur von Richtern gesprochen werden, die dazu berechtigt sind. Berechtigungen kann man allerdings auch verlieren, wenn nachweislich geltendes Recht gebeugt wird und insbesondere dann, wenn es sich dabei um Grundrecht handelt. Wer`s übertreibt, muss mit harten Reaktionen rechnen.

22.02.2017 Die Gerichte haben gut zu tun. Die Generalstaatsanwaltschaft ist auch im Bilde und Danke für Interviews in denen sich Verantwortliche verplappern!

04.02.2017 Mensch, Hr. Alwes (NOZ), hat Hr. Kronlage (WP) Ihnen etwa verschwiegen, dass bereits Klage und Eilverfahren gegen „seinen betrügerisch wirkenden Plan“ anhängig sind ? Na sowas. Ach, wo leben denn in Neuenkirchen-Vörden diejeneigen 40.000 Personen in deren öffentlichen Interesse der Windpark gebaut werden könnte – rechnerisch ?

In Kalkriese erklären die WP-Betreiber öffentliche Straßen und Wege zu Betriebsgeländen, auf denen sich niemand aufzuhalten habe. Sie behaupten, Warnschilder wegen Eiswurfes aufzustellen, sei eine rein freiwillige Maßnahme. Beides ist rechtlich unhaltbar, der Ortsrat nimmt es aber hin und er hält die Hand auf. Diese Kulturlosigkeit verursacht Brechreiz.

Im Bernhorn werden geschützte Bäume gefällt, fallen Bäume mit Vogelhorsten, die Untere Naturschutzbehörde ist außen vor. Sie kann nur noch mit „Alibi-Aktionen“ den Bürgern vortäuschen, sie sei präsent. Man findet einfach kein Fledermaushabitat, da wo es um einen Insektenbau geht – also weg damit. Das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten.

02.01.2017 Reuperversammlung in Vörden. Einfache Frage: „Warum sind Windkraftanlagen gut für Vörden?“ Noch einfachere Antwort: „Das hat der Rat beschlossen. Die Gemeinde will etwas gegen den Klimawandel tun.“

Ein dreifaches Helau!

Sollte sich ein Geistlicher, dessen Chef sich Franziskus nennt, sich tatsächlich – und das deutet er selbst an – seinen Einsatz für die Menschen und die Tiere in der Sache geldlich abkaufen lassen haben und fragen Mitbürger nach Beteiligungsmöglichkeiten, statt nach Sinn und Verantwortbarkeit, ist der Flecken Vörden wirklich zu bemitleiden. Wie kann so ein Irrsinn, dessen Absurdität direkt in den Augen brennt, durchgewunken werden, ohne dass die Bürger dem ein entschiedenes Ende setzen? Eine lebendige Demokratie verlangt nach dem Einsatz jeden Einzelnen in seinem Leben. Bei rd. 75 % Ablehnung der Mega-Windfarm in der Bevölkerung ist Widerstand keine Option, sondern eine Pflicht! Wenn weder der Rat (Vorsorgepflicht aus § 5 BImSchG) noch die Bürger ihre Pflichten erfüllen und moralische Instanzen versagen, wohin führt das? Vörden verliert an Lebenswertigkeit und an Liebenswertigkeit. Soviel angeblicher Imagegewinn, wie er durch die 650-Jahr-Feier gewonnen worden sein soll, soviel ist doch auf der anderen Hand verloren gegeben. Das macht viele Mitbürger traurig, aber sie schweigen. Das sollten sie nicht.

22.12.2016 Die BImSchG-Genehmigung ist noch nicht einmal online, da werden schon Löcher für die Ortpfahlfundamente auf Vördener Seite gebohrt und Wald gerodet. Jetzt bleibt zu hoffen, dass nicht bereits jemand etwas mit den Löchern angestellt hat, was in der Tiefe später einmal für Erschütterung sorgen könnte. Ganz schön gewagt, so sensible Baustellen bei so wenig Gegenliebe so unbeaufsichtigt zu lassen… Die Gemeinde und der Landkreis verwehren ihren Bürgern die kommunale Plichterfüllung aus § 5 BImSchG: Vorsorge und Gesundheitsschutz! Damit legitimieren sie Notwehrhandlungen Betroffener, weil sie bestehendes Recht in Amtspflichtverletzungen beugen. Und sie beugen sich selbst vor politischem Druck und Mißbrauchs wirtschaftlicher Machtstellung. Was für eine Schande – was für ein Skandal. Die Geschichte belegt es, es wird ihnen „auf die Füße fallen“.

01.12.2016: Weder Polizei, noch Staatsanwaltschaft oder Gericht kommen ihrem originären Verfassungsauftrag „Bürgerschutz“ nach gegenüber der Installation und des Betriebs von Großwindkraftanlagen, weil das Staatsziel „Klimaschutz“ politisch extrem forciert mit einer technologisch – weil physikalisch – niemals herstellbaren „Energiewende“ gleichgesetzt wird.

Allerdings wird in BImschG-Genehmigungen generell und bundesweit wegen Fehlens bewertungsgeeigneter Erkenntnisse über die Wirkungen technischen Infraschalls von Großwindkraftanlagen der Vorsorgepflicht der Genehmigungsbehörden und der Betreiber aus § 5 Abs. 1 Nr. 2 BImSchG nicht hinreichend Rechnung getragen, weshalb diese auf zulässigen Antrag Dritter (Umweltschutzverbände) aufzuheben, zumindest außer Kraft zu setzen sind (Erweiterung des Prüfungsumfangs)! (vgl. Verwaltungsgericht Osnabrück, Beschluss vom 22.06.2016 Az.: 2 B 4/16 unter „Drittens“, nachgehend OVG Lüneburg, Az.: 12 ME 131/16, einzusehen über das Nds. Landesjustizportal, Beachte: § 42 Abs. 2 VwGO, Ausschluss von „Popularklagen“) BVerwG, Entscheidung v. 22.10.2015, Az.: 7 C 15/13

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Daraus folgt: Es liegen illegale Freilandversuche an Menschen, Tieren und weiteren Umgebungsbestandteilen der Anlagen unlängst massenweise vor, deren bisherige Ergebnisse nicht geeignet sind eine „Sicherheit“ zu belegen, da diese über eine zu kurze Zeitspanne und an nicht linear vergleichbaren Anlagen unterschiedlicher Generationen und Abmessungen erhoben sind. In der Konsequenz hieraus könnte ein potentielles nukleares Verstrahlungsrisiko nach dem „Atomausstieg“ schlicht in eine extrem raumgreifende Realverstrahlung durch den anlagenerzeugten technischen Infraschall bereits getauscht sein. „Walgesang“ über tausende Kilometer zumindest ist Infraschall, aber technisch erzeugt ist er nicht (vgl. Schädlichkeiten von Radar, Ultraschall, DECT, Mikrowellen, etc. pp.). Um dies zu erkennen, muss man nicht unter „diffusen Verstrahlungsängsten“ leiden. Es reicht, sich mit den Ausführungen der Strahlenschutzkommission vertraut zu machen.

Festlegungen von Einwirkbereichen anlagenverursachten Infraschalls sind somit Willkür. Das könnte heißen, eine Antragsbefugnis nach § 42 Abs. 2 VwGO dehnte sich flächendeckend aus und über ihn sog. Popularklagen zu verhindern zu versuchen ist angesichts flächendeckender Gesundheitsgefährdung obsolet.

„to serve and to protect“, Verfassungsschutz, Rechtsschutz, Gesundheitsschutz, Minderheitenschutz, Wertekanon, Kulturgut … Was ist los?

Würde es wohl Notwehr sein, wenn jemand so eine Maschine umschubst? Kommt Erwin aus Lappenstuhl mit seinem Trecker zum Einsatz?

 

23.11.2016: Das Aus für den WP Bühner Bach ist erst der Anfang! Man sollte eben keinen toten Gaul reiten wollen. Wer auf Geld hofft, nur weil Anlagen stehen, auch wenn sie stillstehen, der sei gewarnt. Nach einem halben Jahr sind sie nur noch Schrott. Und mit Betrug, Subventionsbetrug, Anlagebetrug, Versicherungsbetrug,…, will doch niemand etwas zu tun haben !? Niedersachsen. Klar-machen. 

23.11.2016: Zweite Klage (gegen WP Vörden) geht quasi mit dem Tag der BImSchG-Genehmigung `raus. Erst müsste allerdings der FNP (3. Änderung) in Kraft sein und erneuter Widerspruch gegen die BImSchG-Genehmigung eingelegt sein. Jeder Tag schärft die Argumente und schwächt die Gegenargumente. Es sieht gut aus. Vörden darf nicht ausbluten. Illegale Menschenversuche von organisierten Betrügerbanden sind Verbrechen und so (Strafmaß) werden alle Beteiligten ohne jeden Zweifel schließlich zur Rechenschaft gezogen. Keine noch so wahnwitzige Rechtsauslegung wird das auf Dauer verhindern. Offenbar wird sehr auf Zeit gespielt. Zeit ist Geld. Das wir teuer und eng (finanziell und im Haftraum). Böse Worte – weil böse Folgen. Um was wollen wir wetten? Mit Verlaub, jetzt so kurz vor dem Ziel, hier, an dieser Stelle wurde alles Erdenkliche kommuniziert, um Mitbürger vor einem Abgleiten in die Illegalität und die Landschaftsschönheit der Gegend und ihre Tierwelt zu bewahren. Etwas offenkundig Falsches wird am Ende niemals richtig nur dadurch, dass es „alle tun“ (1933-1945).

05.11.2016: Die Stadtwerke OS wollen jetzt auch noch weiterhin unser Grundwasser: 3,5 Millionen m³ jährlich. Wiedervernässung, Moorschutz, Artenschutz ade – weiträumige Absenkung des Grundwasserspiegels, Trockenfallen von Hausbrunnen, Vegetationsschäden,… Verwüstung der Landschaft und unserer Heimat für den Durst der Osnabrücker. Wer macht sich diesmal die Taschen voll? Stellungnahmen an die Gemeinde bis zum 15.12.!

27.10.2016: Zweite Klage in Arbeit (Die Genehmigung für die Vördener Anlagen wird für Anfang/Mitte November erwartet) …

23.09.2016: Bei einer Einwohnerzahl von 8.500 braucht es mindestens 850 Stimmen für ein Bürgerbegehren, um gegen den Windpark Vörden eine Bürgerabstimmung zu erreichen. Das können wir gerne starten. Dann müssen aber schnell viele Gemeindebürger mitmachen, nur Gemeindebürger! Wer ist dafür?

20.09.2016: Gemeinderat gibt „grünes Licht“ für „Windpark im Bernhorn“ in Vörden. Er ist offensichtlich überwiegend schlecht oder wenig beraten und gegen Kritik erhaben resistent. Bleibt, auf den Kreis als Genehmigungsbehörde argumentativ schlüssig einzuwirken zu versuchen und Bürger hierfür zu mobilisieren. Verrückt: „Windparks, ja bitte – Stromtrasse, nein!“

Windparks machen krank, das ist zwischenzeitlich absolut klar. Klar ist auch, sie töten vielmehr Tiere und sind erheblich unwirtschaftlicher als bislang angenommen, zwischen Bramsche und Vörden kommt es durch die Bündelung von Parks zu einer nicht zu tolerierenden Überformung der Landschaft: Es ist ein Pilotversuch, Bündelung auf dem Festland „durchzubekommen“ – Menschenwohl ist nicht der Antrieb! „Maximalverspagelung!“ Wehret den Anfängen!

Wieder ein Massengrab im Bernhorn. Ist Krieg?

Windparks überall: Todsicher massenweise Schmiergeld! Prüfe entsprechende Konten, wer das kann und darf! Wer sich nicht wehrt, wird Opfer! Lieber jetzt wehren, als später Regress fordern!

06.09.2016: Hr. W. Herdt, der Kandidat der AfD, hat zwischenzeitlich Sympathie für Protest gegen die Windfarm geäussert und nimmt Argumente auf. Das ist von hier nicht als Wahlempfehlung zu verstehen, zeigt aber, „wo der Hase im Pfeffer liegt.“

Mit der Bitte um Verständnis: Hier herrscht ab heute bis vorauss. 10.09. „Sendepause“, um medizinische Sachverhalte gründlich abzuklären. Anfragen und Rückfragen werden, wie gewohnt, ab ca. 10.09. wieder bearbeitet.

Erstes Zwischenergebnis: Mehrere namhafte klinische HNO-Ärzte konsultiert, keiner schließt krankmachende Wirkung durch Windräder kategorisch aus, d.h. zumindest die Möglichkeit ist gegeben. Besondere deutliche Symptomhäufungen in der Nähe von Windparks sind bislang regional „noch“ nicht erhoben. Es wird also Zeit hierfür.

OV v. 06.09.: Fragen zur Wahl: „Wieviel Windkraft verträgt die Stadt Bassum noch?“ Warum geht da, was hier nicht geht: Bürgerdialog? Weil hier bereits illegal errichtet wurde! Fragen unerwünscht.

05.09.2016: Den örtlichen politischen Absichtserklärungen ist leider insgesamt eines gemein: Nach über 2 Generationen besseren Wissens sollte selbst in der hinterletzten Pampa angekommen sein, dass es sehr bald schon vorbei ist mit der Wirtschaftsförderung um jeden Preis, dass Landwirtschaft per se den goldensten Boden hat – wenn sie ihn bewahrt, nicht über Gebühr Flächen versiegelt und vergiftet werden – ist es aber scheinbar nicht. Die Zukunft sieht anders aus – und sie ist wählbar! – wenn nicht diesesmal, dann spätestens bei den nächsten Kommunalwahlen. Die bisherige Blauäugigkeit erfüllt zu sehr mit Scham, schließlich ist und bleibt es töricht, an dem Ast zu sägen, auf dem wir sitzen. Soviel Bäume kann die Gemeinde gar nicht pflanzen, wie sie Schaden verursacht. Guter (Gemeinde-) Rat darf nicht so teuer sein. Wo ist die Bauernschläue geblieben? Wenn zwischen den Ohren wichtige Synapsen fehlen, hilft auch kein schnelles Internet, im Gegenteil. Vorteil ist dann nur, dass man vielleicht auch gegen schädliche Einflüsse von Windparks unsensibler ist.

04.09.2016: IGNV: Windpark ja – Stromtrasse nein (!!!). Entschuldigung, es passt nicht. Fracking kommt selbstverständlich nur in Frage, wenn wir die Gemeinde aufgeben! Alternative oder erneuerbare Energien existieren letztlich einfach nicht – und auch dann nicht, wenn wir uns auf den Kopf stellen. „Energiearmut“ ist unausweichlich, wenn das Energiesparen meint, denn Energie ist immer gleichviel da. Heute wäre bereits die Stunde zum Handeln gewesen, die Gemeinde und die Bürger hierauf vorzubereiten. Offenbar braucht es erst höheren Leidensdruck und der wird logisch kommen.

Möge die Höchstspannungstrasse am Ende durch die Gärten der Windparkbefürworter laufen und ein 12 ha – Umspannwerk in Vörden brummend von Dummheit künden – wer bestellt, muss auch bezahlen. In Osnabrück und Neuenkirchen wird viel gelacht darüber. Das kennen die Vördener wohl schon. Vielleicht durchbrechen sie diesen Fluch beim nächsten Mal.

03.09.2016: Feldflughafen Wittenfelde ist nationales Naturerbe? Den Rest der Umwelt haben wir leider nicht geerbt und vererben wir auch nicht, deswegen können wir ohne Ende Glyphosat und Gülle `reinkippen und schwachsinnige Windparks bauen. Super-bekloppt.

31.08.2016: FDP wirbt mit Windpark für sich – mit dem ökologisch, ökonomisch und ethisch-moralisch schädlichsten Projekt seit Langem! Ist hier die Gier am größten?

30.08.2016: hallo nachbar, EWE-Magazin 3/16 S. 9: „… Der Anteil erneuerbarer Energie liegt hiernach rechnerisch bei über 170 % – damit übertrifft der Nordwesten die Ziele der Bundesregierung für das Jahr 2050 bereits jetzt um mehr als das Doppelte! …“ Fürwahr! Die Bürger sind hier ungleich mehr belastet als aderswo. Mit welchem Recht?

Abb. S. 13: keine 380 kV-Trassen, keine Umspannwerke, alles Erdverkabelung? Eigenheim, Krankenhaus, Bauernhof riesig – Industrie ganz mickrig – alles „super-intelligent-digitalisiert“ In was für einer kranken Welt wollt ihr wen damit verarschen?

27.08.2016: OV: Bürgermeister Brockmann (Nk.-V.): „Die Gemeinde hat kein Kataster über Ausgleichsflächen und wird keines aufbauen!“ Mindestens 700.000 € werden für 7 GWKA ggf. fällig. Wir werden nachfragen, wer sich damit die Taschen füllt, wenn es soweit kommen sollte, seid gewiss!

25.08.2016: Treffen mit der Orts-CDU u. Landtagsabgeordneten Chr. Calderone. Zum Thema Windpark: Der Rat vertraut auf die (gekauften) Gutachten, einzelnen Mitgliedern ist das Thema auch zu anstrengend und zu komplex, sollten sich doch die Bürger ihren „Kopf“ machen. Hr. Calderone ist so zu verstehen: Sollten die Bedenken der BI zutreffen, in vielen Punkten nimmt er dies durchaus an, wäre doch die Gier größer als der Verstand und die Moral zusammen – und dies die Realität. Die CDU positioniert sich für den Windpark „Im Bernhorn“! Also: Windparks ja, 380 kV-Trasse nein – das passt nicht. Enttarnend: Ökostrom, Klimaschutz u. Nachhaltigkeit, die schönen Argumente alle Quatsch und selbst wiederlegt. „Windparks sind Schwachsinn“. Wenn Hr. Calderone es begrüsst, dass das Oberverwaltungsgericht die Zulässigkeit prüft, ist beruhigend, dass die klügeren Politiker im Landtag zu sein scheinen. Es nützt aber tatsächlich kaum, wenn sie nicht ihren Erkenntnissen nach verantwortungsvolle Politik gestalten und vor Ort zur Besonnenheit mahnen.

19.08.2016: 675 Jahre Vörden – so ist es richtig: Feiern, wenn es wirklich `was zu feiern gibt. Und aufpassen, wenn es wirklich etwas aufzupassen gibt. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, wer nicht hören will, muss fühlen. Gegenüber einstimmigen Ausschussbeschlüssen (…) hat es an Bedenken und Aktivitäten der Bürgerinitiativen sicherlich nicht gemangelt.

14.08.2016: Beschreibung v. Selbstversuchen unter Beitrag „Med. Dimension“.

12.08.2016: Keine Erheiterung heute, neue Seite „Panik Titanic“- schnell auf den Punkt gebracht, was auf der Seite „Hintergrund“ episch ist.

11.08.2016: Heutige Erheiterung – das Schmierentheaterensemble will den Bürgern via NOZ weismachen, eine 380 kV – Höchstspannungstrasse (nicht so eine winzige Hochspannungsleitung) und ein Mega-Umspannwerk in Vörden, das ginge gaaar nicht

Leute, wenn man die Heimat mit Windparks zukleistern will, sie optisch-, schall- und stressverseucht, kann Elektrosmog doch Vördener nicht erschüttern. Der gehört eben dazu. Schließlich dienen wir dem Gemeinwohl anderswo. Und wenn hier schon erst einmal alles tot ist, warum noch Flächen im schönen Merzen zerstören?

Alles von Anfang an klar. Wenn eine Handvoll Wahnsinniger einen ganzen Ort samt Humanmasse verkauft, wird das zweifelsohne absehbar vergolten werden. Bargeldlos. Das ist keineswegs ein Aufruf, sondern ein Naturgesetz und eine geschichtliche Konstante. 675 Jahre – nichts gelernt?

Empfehlung: 180 Grad gegensteuern, komplett, sofort!

10.08.2016: Die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden schmettert, bar jeder Vernunft, die Bürgerbedenken in ihrer Begründung der Maßnahme „Windpark Bernhorn“ grobschlächtig und mit inhaltlich irrationalen vorgekauten Textblöcken ab. Das Phänomen ist auch in Bramsche zu beobachten. Was passiert, ist eine landesweite Bürgerentmündigung und die Durchsetzung eines Vertreibungs- und Ausrottungsprogramms. Dieses Deutschland macht eine Höllenangst und der moralische Niedergang heißt, bald haben wir Herren wie Erdogan und Assad gar nichts mehr entgegenzusetzen. Der kriminell und korrupt organisierte Werte- und Sittenverfall erfordert als Notwehrmaßnahme zumindest drastischen zivilen Ungehormsam. Wenn dieser ausbleibt, steht das Vördener Rad in Flammen. Eine größere Schande ist nicht zu denken, außer: Es scheint heute an Absurdität, Perfidität und Dramatik nicht zu überbieten zu sein, wenn Umweltschutzverbände, Grüne und SPD zu Tummelplätzen von Faschisten werden, so müssen die Propagandisten dieser vorherrschenden Haltung wohl leider treffend genannt werden. Das stellt die Welt auf den Kopf, mehr als der Klimawandel. Beten wir, dass die Behörden letztlich verfassungstreu bleiben.

08.08.2016: Diesjähriger Erdüberlastungstag!

07.08.2016: Die Zugvögel brechen bereits in die Winterquartiere auf, Kranichschwärme geraten in den Windpark. Die Bauern pflügen, „was das Zeug hält“- bloß keine Bilder von zerfetzten Großvögeln, die sich quälen! Jeden Tag werden die katastrophalen Folgen des Windparks größer – es kann das Herz brechen. Anlieger, die sich wehren, werden faktisch enteignet und können jahrelangen kostenintensiven Verfahren entgegensehen. Für den Bau der Anlagen hingegen, wird sofortige Vollziehung angeordnet. Da ist Justitia wohl am Straucheln!

Das soll unser Land sein?

Die Rechtsprechung folgt den unbelegten Behauptungen, Windkraftnutzung sei „klimafreundlich“ oder „nachhaltig“. Das nennt man Schutzbehauptungen. Hier ist das Gegenteil behauptet. Sie fördert z. B. Kohleverstromung und ist erheblich artenschutzfremd. Ein öffentliches Interesse an Elektrizitätsgenerierung ist nicht höher anzusehen, als ein öffentliches Interesse am Schutz der Ressource „Artenvielfalt“. Dafür gibt es die BArtSchV und das BNatSchG,… Keine Privilegierung von WKA mehr! Die Evolution hat die Geschöpfe immer optimiert, wir lernen daraus in der Bionik, gewinnen Erkenntnisse und z. B. Medikamente. Beim Menschen scheint es nicht mehr zu funktionieren. Er nimmt sich selbst die Zukunft. Auch wenn es anzunehmen schwer fällt: Es ist nicht wahr, dass eine Versorgungslücke durch den Ausfall des Atomstroms ausgeglichen werden muss. Solcher Ausgleich widerspricht vielmehr Menschenrechten, wenn wir über unsere Verhältnisse und seit Generationen „auf Pump“ leben.

Wertschöpfung findet industriell, kaum aber vor Ort statt. Der Strom wird an der Energiebörse in Leipzig gehandelt, nirgends sonst. Den „Windbaronen“, die sich bei uns und auf unsere Kosten die Taschen vollstopfen, gehört „gehörig der Marsch geblasen“- und so manchem Anderen – von amts wegen.

02.08.2016: Wird der 12. Senat des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg die Erkenntnis haben und den Mut aufbringen, eine systematisierte „Massenvergewaltigung“ zu stoppen? ARD Exclusiv vom 01.08.16! Seine bisherige Entscheidungspraxis deutet zunächst nicht in diese Richtung, seine vormalige Zusammensetzung und teils auch seine derzeitige- legen eine Nähe zur WKA-Lobby und zu einschlägig spezialisierten Kanzleien nahe. Nur eine Frage der Zeit? Das VG Osnabrück macht nicht einmal davor halt, eine Reizüberflutung psychisch kranker Kinder auf dem Kinderhof Merzen zuzulassen. Die Kinder könnten, sinngemäß, bei Bedarf ja in einen Ort ziehen. Wen interessiert es, ob´s da „entschleunigt“ oder grün ist oder ob`s da Tiere gibt? Die Herleitung in der Entscheidungsbegründung ist haarsträubend. Nun, weniger Lobby, als psychisch kranke Kinder, kann man eben nicht haben. Aber- Hauptsache – der Strom ist „grün“! Paradox. Darf ein Gericht eine soziale Einrichtung verhöhnen? Sind also naturnahe Therapien, Hippotherapien, Delphintherapien und „Sinnesgärten“ nur Spinnerei und die Erfolge zufällig? Es bleibt keine Zeit mehr! Welches öffentliche Interesse könnte je höher zu bewerten sein, als die menschliche Gesundheit zu schützen? Geld? Elektrizität? Das „Klima“ kann es nicht sein, die Anlagen fördern faktisch massiv die Kohleverstromung und deren Folgen! Fassungslosigkeit!

Es geht einfach nicht zusammen, Vergrämung, Vogel- und Fledermausschlag, Reizflutung und multifaktorielle Belästigungen durch WKA anzuerkennen, ihre mögliche weiträumige Gesundheitsschädlichkeit jedoch kategorisch auszuschließen. Um geschützt zu werden, müssen Bürger nicht erst eingetretene Gesundheitsschäden zu belegen gezwungen sein.

Wir wissen doch alle, wohin es führt, wenn deutscher Gerichtsbarkeit der Realitätsbezug abgeht. Soll dieses Mal die Landbevölkerung von Maschinen eingesperrt und misshandelt werden? Die Schuld an einer heraufziehenden Klimakatastrophe ist wohl eher in den Ballungsräumen zu suchen. Wie damals: Die eigenen Unzulänglichkeiten sind erhaben über andere Betrachtung.

14.07.2016: Haken dran: Stellungnahme an Gemeinde Neuenkirchen-Vörden abgegeben und Beschwerde-Begründung an das Nds. Oberverwaltungsgericht Lüneburg auf den Weg gebracht. Sehen wir, was Bürger zu sagen haben.

07.07.2016: Der Rechtsstreit ist in vollem Gange. Aber es bleibt noch Zeit für wirklich Wichtiges: www.rolandtichy.de, Gastbeitrag vom 05.07.: Lobby, Lobby, Fliewatüüt

26.06.2016: Seit einem halben Jahr versauen die Kalkrieser Anlagen nun bald einer langen Reihe von Menschen jeden Tag – und falls sie aufrecht stehen bleiben – noch viele, viele Tage. Der Wind gehört allen und Eigentum verpflichtet. Es ist aber noch nicht durchgedrungen, dass einer der Gutmenschen mit einem der Leidtragenden schon einmal seinen „Mantel geteilt“ hätte. Sicherlich gibt es bald persönliche Einladungen und einen großen Schmaus. Das wird ein Fest!

Entwurf „Beschwerde vor dem OVG“ steht, Stellungnahme an Gemeinde ist fast fertig.

22.06.2016: Die Bramscher Nachrichten schreiben wieder dummes Zeug, die Mitstreiter aus Bramsche hingegen, treffen den Nagel auf den Kopf: Tichys Einblick, Ausgabe von heute, 22.06.2016: Kommunalpolitik und Windgeschäft.

20.06.2016: Eilantrag (gegen die Inbetriebnahme des WP Kalkriese) vom VG Osnabrück wegen angeblich fehlender Antragsbefugnis abgelehnt. Dies ist kein Misserfolg, vielmehr ist es zu erwarten gewesen. Die Sache ist grundsätzlich weiterhin ergebnisoffen. Die Klagebefugnis steht auf einem anderen Blatt. Und da sind ja auch noch die Staatsanwaltschaft Osnabrück und eventuell das OVG Lüneburg und …

17.06.2016: TV, 20:15 Uhr, Eins extra: Wahnsinn Windkraft, bereits 08.06. auf MDR, in der Mediathek nachzusehen.

07.06.2016: 13.06.-15.07. liegt die Änderung des FNP im Rathaus aus. Eine erneute Stellungnahme wird formuliert und bis zum 15.07. eingereicht werden!

02.06.2016: Die Gemeinde Nk.-Vörden legt die 3.Änderung des Flächennutzungsplans vor: GWKA 8 ist gestrichen (angeblich wegen des Ziegenmelkers- ein Witz?), es werden 500m Abstand zum Moorerlebnispfad eingehalten. Jetzt können erneut Stellungnahmen abgegeben werden. Vielleicht verzögert sich der Plan bis zu dem Tag, an dem deutlich ist, das Kalkriese floppt, dem EEG die Luft ausgeht und mancher den Blick von den Dollars wieder auf das Wesentliche richtet: die Heimat, die Menschen, die Natur. Ein Ratsherr enthält sich, denn er habe ja eine Mühle. Wo hat er die? Im Kopf? Hoffentlich wird er die wieder los! Wer hat ihm bloß so einen Floh ins Ohr gesetzt? Ein Eigentor!

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen – und man wundert sich manchmal wie gut das Gedächtnis der Wahlbürger funktioniert. Viele Sympathisanten haben nicht unterschrieben, weil sie nicht wollen, dass ihr Name auftaucht.

Existiert überhaupt ein Umweltausschuss?

Die TA Lärm (1998) ist eine Technische Anleitung, nach ihr wird in dB(A) und Hz gemessen. Wir haben aber eine medizinische Fragestellung. Hörbarkeit entspricht nicht Wahrnehmbarkeit oder Wirksamkeit. Wo ist die Med.A Lärm von 2016?

25.05.2016: 2te Stellungnahme an das Verwaltungsgericht Osnabrück: Infraschall kann für uns sehr gesundheitsschädlich sein. Wenn jemand Ratsherr ist und unbedingt einen Windpark will, dann sollte er die Niederlassung von Hausärzten besser zu verhindern wissen, sonst kommt am Ende noch zu früh heraus, was die Anlagen mit den Menschen machen.

19.05.2016: Treffen der BI, immer mehr Bürger lehnen die Pläne unter dem Eindruck der entstehenden Anlagen strikt ab und fühlen sich hintergangen. Neue Ideen, Aktionen und weitere Treffen sind besprochen.

17.05.2016: TV 21:15 Uhr: Panorama3, Landkreis genehmigt sich Windparks selbst

14.05.2016: Liebe Lokalredakteure der Bramscher Nachrichten, Ihr könnt natürlich so oft Ihr wollt schreiben was Ihr wollt und interviewen wen Ihr wollt. Damit ändert Ihr keine Realitäten und bedenkt Eure spätere Mitschuld.

13.05.2016: NOZ: Bund will Windkraft weniger fördern. Das war klar und absehbar. Puh: 6 Räder laufen wieder – erhöht das die Konkursmasse?

11.05.2016: Autsch! EuGH: EEG nicht mit Europarecht vereinbar. War´s das, mit Eurem Traum vom vielen Geld?  12 Räder stehen still. Waren Bauarbeiten in der Brutzeit genehmigt oder kommen schon die ersten Strafen auf Euch zu?

02.05.2016: Na sowas, es sind gar keine Schlagopfer zu finden, alles ist säuberlich gepflügt. Ja, es ist eben die Zeit. Mal sehen, ob sie im Spätherbst bei der „Rückreisewelle“ auch noch dagegen ankommen. Und geht der ständige Lärm der Anlagen überhaupt nach Tierschutzrecht auf irgendeine Kuhhaut, draußen oder im Stall? Für profitgierige Umweltverschmutzer tut es wenig leid.

29.04.2016: Im Kalkrieser Teil der gigantischen geplanten Windfarm ist das Schandwerk nahezu vollbracht. Von Vörden aus tief empfundenes Beileid zum vollkommenen intellektuellen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und moralischen Versagen vor einer entscheidenden Zukunftsfrage!

Ein Rätsel bleibt, wie die eigene Gesundheit und die – der Nachkommen, die Zukunft der Höfe und die Intaktheit der Natur so billig, leichtfertig und unverantwortlich auf´s Spiel gesetzt werden kann und Mitbürger dies geschehen lassen.

Angesichts des wahnhaft betriebenen Wettbewerbs der Kommunen um EEG-Subventionen, war von Anfang an klar: Es ist nur ein „Kraut dagegen gewachsen“: der Rechtsweg. Habt ihr das wirklich sauber kalkuliert ? Rette sich, wer kann!

25.04.2016: NOZ, Tuchmacher in Vörden: Das Thema Windkraft kommt kurz und sehr kontrovers zur Sprache. Zwei Dinge werden klar:

Die Kreisgrenze ist eine Grenze in den Köpfen und in den Medien. Dies wird für die Windfarmplanung schamlos ausgenutzt.

Der Bürgermeister plaudert: „…da habe ich zu (…) gesagt: Du hast jetzt die Chance (…), bevor jemand anderes kommt!“ Genauso läuft das überall und es hat einen Namen.

24.04.2016: Lest auf www.wilfriedheck.de

23.04.2016: Turm 11 steht, jetzt „nur noch“ 26 mehr! Es fehlen die Worte.

Unterstützt auch Heinrich Hoppe! Infos lesen und Unterschriften abgeben: Osnabrücker Str. 71, Vörden!

Es gibt in Vörden bereits zahlreiche Menschen, die jeden Tag maßlos verärgert sind, wenn sie aus ihrem Fenster auf den Kalkrieser Teil der entstehenden Windfarm schauen müssen. Das belegen Rückmeldungen. In Vörden tickt die Uhr. Diese Menschen müssen den diesjährigen Aprilscherz der Gemeinde ( Erstes Hochhaus in Vörden ) wohl als ausgesprochen geschmacklos empfunden haben. Wer macht sowas?

22.04.2016: Gemessen an der Vielfältigkeit der privaten – und der Aktionen der Bürgerinitiativen, ist seitens der Adressaten relative „Funkstille“. Das kann vielerlei bedeuten: „Was interessiert es die deutsche Eiche, wenn sich eine Sau an ihr scheuert – Waldsterben, Nitratbelastung und Versauerung, Seidenspinnerbefall, … herrschen – was interessiert sie überhaupt?“ Oder z. B. „voll ins Schwarze getroffen, ins Wespennest gestochen!“ Unerheblich. Zwischenzeitlich kommt immer mehr ans Licht. Logisch: Inoffizielles ist einfach zu interessant, um verschwiegen zu bleiben. Wer wohl noch mit wem, wann, was verhandelt hat, von dem wer was nicht weiß?

20.04.2016: Turm 10, ebenfalls nicht zu übersehen. Der Unsinn rückt den Vördenern gefährlich auf die Pelle. Neben begründeten Beharrens auf einer „Nullvariante“ auf Vördener Seite an dieser Stelle, gibt es weitere kritische Stimmen gegenüber den Plänen: Schaukasten an der Osnabrücker Str. 71, Vörden. Die Aktion wird hier, trotz abgrenzender Argumentation, ausdrücklich begrüßt. Jede Großwindkraftanlage weniger – ist mehr! Von den in Feb. u. März`16 rastenden Kranichen an den Fressplätzen im Planungsgebiet liegt Bildmaterial vor!

19.04.2016: Sollte man sich wundern, wenn ein Antrag auf Eilverfahren erst nach kompletter Errichtung der betreffenden Anlagen abgelehnt wird oder zwischenzeitlich durch genehmigte Stellungnahmefristverlängerungen für die Gegenseite so verschleppt wird, das er am Ende gegenstandslos zu sein scheint? (Noch ist es nicht soweit und es gibt auch noch keinen Bescheid. Das letzte Wort ist längst nicht gesprochen.) Nein, es ist ohnehin bereits derart großes Unrecht geschehen, dass es selbst durch Rückbau nicht vollständig wiedergutzumachen wäre. Und die aufmüpfigen Bürger müssen lernen, stillzuhalten. Allgemeines Lebensrisiko. „Wind- und Justizmühlen“ im Gleichtakt. Unabhängig, versteht sich. Schadensbegrenzung?! Sehr gefährlich. Manchmal bringen bestimmte Frequenzen Großes zum Einsturz. Am Ende gilt Rückbau wohlmöglich als unverhältnismäßig, wegen der hohen Kosten – aber wehe, eines Bürgers Garage ist 20 cm zu breit …

18.04.2016:

Es bricht der Wahn sich weiter Bahn,

jenseits nun vom Bramscher Damm.

Ein Dammbruch dann!

Ob man da was machen kann?

Ohne Grenzen scheint die Gier,

überall und nicht nur hier!

Was sind denn wir,

nur aus Papier?

17.04.2016: Sonntagsspaziergang: Kalkrieser „Gutmenschen“, bald ist Euer Verrat vollends vollbracht, ist die Heimat geschändet, sind die Mitmenschen verhöhnt. Ihr wollt die Konsequenzen Eures Handelns ertragen, denn Eure Höfe sind ja hier? „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“- so würde Churchill es wohl sagen. Und jeder klar denkende Mensch würde das Weite suchen. Gut, wenn man das kann, die meisten Nachbarn bleiben den Anlagen wohl ausgesetzt.

Habt ihr nicht davon gehört, dass sich in Polen und Dänemark auf Nerzfarmen abertausende von Tieren gegenseitig totgebissen haben unter dem Einfluss von WEA? Die Polen denken gerade schwer über die Windkrafttechnik nach. Die Dänen haben ihren Ausbau gestoppt.

15.04.2016: Die Türme 8 und 9 stehen.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück ist über strittige Vorgänge um Planung und Bau des Windparks Kalkriese informiert. Sie kann prüfen, ob hinreichender Anfangsverdacht für die Aufnahme von Ermittlungen in Korruptionsstrafsachen u./o. Tatbestandsmäßigkeiten nach StGB vorliegt.

Das Nds. Ministerium für Umwelt (…) ist in diesem Zusammenhang über frgl. Verstöße gegen den Windenergieerlass 02/16 informiert und aufgefordert, diese festzustellen und zu ahnden.

09.04.2016: Die Türme 6 und 7 stehen. Zwei große Kräne können mehr.

07.04.2016: Kalkriese, sensationeller Infoabend. „Gutmenschen“ und „windige Angebote“. 3 GWKA „für die Bürger“ kosten 17 Millionen €, eingeworben werden sollen 2,8 Millionen € bis 05/16. Aha. Ein Vierundzwanzigstel der Gesamtkosten des „Parks“, nicht 25 %. Und 5 % von 3000  = ca. Pi x Daumen vielleicht? Rechtsfragen sind unkritisch? Wollt ihr Bürger einfangen oder loswerden? Die Kommanditisten wollen ihr Kapital in der Laufzeit der Anlagen verdreifachen?

Wer sagt, es wäre zu hoffen, dass keine seltenen Vögel im Baugebiet entdeckt würden – das muss man sich `mal auf der Zunge zergehen lassen – der zeigt die ganze böse Fratze der „Gutmenschen“. So tickt also die Volksbank? Das sollte besser selber eine aussterbende Art sein. Die Zerstörungen von Brutplätzen und Waldameisenhügeln erklären sich aber vor diesem Hintergrund.

Artenschutz ist Lebensqualität – Windfarmen sind das Gegenteil!

02.04.2016: Der vierte Turm steht. Jetzt nur noch x 10 nehmen … Die Zeitung druckt keine politischen Kleinanzeigen, immer mehr Investoren melden sich und sind verwundert darüber, dass man gegen eine Windfarm Position bezieht. „Wer hat die dicksten Kartoffeln?“ fragt man sich angesichts übler Beleidigungen. (Für einen sehr speziellen Anrufer: Die Aktivitäten der BI Vörden gründen ausschließlich auf Überzeugung und sind in keiner Weise co-finanziert oder „ferngesteuert“!)

25.03.2016: NOZ, Tuchmacher in Lappenstuhl.

Hier ist alles super – auch mit 40 Großwindkraftanlagen. Lappenstuhl bekommt wirklich die „volle Dröhnung“. 20 Bauplätze für Stumpfsinnige? Aber, alles super! Wen wundert`s? Wer`s glaubt, wird selig! Wenn die Anlagen später tatsächlich schwere Krankheiten hervorrufen sollten, wird Erwins Trecker es schon richten – oder? Oh, mein Gott!

Wenn man sich etwas nur schwer vorstellen kann, dann informiert man sich!

24.03.2016: Der dritte Turm steht. Witzig: Ein Anruf aus Papenburg, jemand möchte Kapital anlegen in WKA – netter Kontakt, aber gehöriges Missverständnis.

Spendenaufruf der Bürgerinitiative „Ahrensfeld und Wittefeld“ beachten!

21.03.2016: NOZ, Tuchmacher in Malgarten.

Das Thema Windräder wird klein gehalten und als „erledigt“ abgewürgt. Das sehen einige Mitbürger ungern und fühlen sich nicht ernstgenommen. Wozu ein solches Treffen, wenn das Wesentliche nicht zählt? Welche Bedeutung haben Lärmschutz an der A1, Zuzug junger Familien, Verkehrsberuhigung, Radweg, Tourismus, „Entschleunigung“ und Fauna in Anbetracht des Kraches, der im reinsten Sinne des Wortes, ins Haus steht? Thema verfehlt: 0 Punkte!

Demgegenüber brisante neue Informationen zum RROP, Fortschreibung Energie, des LK OS aus unerwarteter Richtung. Vielen Dank dafür!

18.03.2016: Treffen der Bürgerinitiativen um 18:30 Uhr in Bramsche

Weitere Aktionen sind abgestimmt. Die Vorbereitung beginnt, helft alle mit! Auch weiterhin die Petition unterschreiben!

15.03.2016: Der zweite Turm steht.